Computertomographie

Computertomographie

Bei der Computertomographie werden Schnittbilder aus dem Körperinneren erzeugt - ein etabliertes und schnelles Verfahren, das wir Ihnen selbstverständlich auch im Hansa Privatklinikum anbieten.

Gezielte Schmerztherapie mit Hilfe von Computertomographie

Schmerz hat eine wichtige Schutzfunktion für den Körper. Er bringt aber vor allem für Menschen mit chronischen, schmerzhaften Erkrankungen einen großen Verlust von Lebensqualität mit sich. Mit Hilfe der Computertomografie ist es möglich, die schmerzverursachenden Nervenwurzeln exakt zu identifizieren. Gleichzeitig können auch andere schmerzverursachende Strukturen der Wirbelsäule sichtbar gemacht werden. In weiterer Folge wird die Medikation gezielt an die schmerzverursachende Nervenwurzel, in den Epiduralraum oder das Facettengelenk verabreicht. Der Vorteil dieser Therapie ist, dass mit einer geringen Medikamentendosis ein maximaler Therapieeffekt erzielt wird. Die computertomografische Bildkontrolle wird in sogenannter "Low-dose"-Technik durchgeführt, um die Strahlenbelastung für die Patientinnen möglichst gering zu halten.


Häufige Anwendungen:

  • Periradikuläre Therapie (die Applikation von Medikamenten an die Nervenwurzel)
  • Epidurale Therapie (rückenmarksnahe Infiltrationen bei Rückenschmerzen wie z. B. bei Bandscheibenvorfällen)
  • Schmerztherapie bei Facettengelenksblockaden
  • ISG-Infiltration (Infiltration des Kreuzbein-Darmbein-Gelenks)

 

Weitere Infos finden Sie auf der Website unseres Partners Diagnostikum.

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